Klassische Homöopathie in Frankfurt

Herzlich willkommen in der Praxis Morgantini


 

"Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit."

 

 Ludwig Börne

 



Willkommen

Ich freue mich, dass Sie meine Webseite gefunden haben.

Hier finden Sie Informationen zu meiner Praxis sowie zur klassischen Homöopathie nach Samuel Hahnemann, die ich im Rahmen meiner Heilpraktischen Tätigkeit anwende.

 

In "Praxis Homöopathie Morgantini", biete ich Ihnen eine individuelle Behandlung an. Jeder Mensch bringt seine eigene Lebensgeschichte mit- deshalb stehen für mich die persönlichen Wahrnehmung und das achtsame Zuhören im Mittelpunkt.

 

Mein Ansatz

Im Rahmen der homöopathischen Anamnese berücksichtige ich körperliche, seelische und emotionale  Aspekte, um gemeinsam mit Ihnen ein individuelle abgestimmtes Mittel auszuwählen. Dabei geht es nicht um die Behandlung einzelner Diagnosen, sondern um ein ganzheitliches Verständnis Ihrer aktuellen Lebenssituation.

 

 

Als Heilpraktikerin und Pädagogin begleite ich seit vielen Jahren Menschen jeden Alters- vom Säugling bis zu älteren Menschen- in persönlichen Entwicklungs- und Veräderungsprozessen.

Meine Arbeitsweise ist achtsam, ressourcenorientiert und respektiert den natürlichen Rhytmus jedes Einzelnen.

 

Ihr erster Termin

In einem kostenfreien Beratungs- und Kennenlern-Gespräch informiere ich Sie gerne persönlich über meine Arbeitsweise, den Ablauf der homöopathischen Begleitung und die Kosten.

Ich nehme mir Zeit für Ihre Fragen.

Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, erreichen Sie mich telefonisch oder per E-Mail.

Bequem können Sie einen Termin auf Jameda direkt eintragen.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

 

 

Herzlichst,

Sandra Morgantini, Heilpraktikerin

 

 



"Das höchste Ziel des ärztlichen Wirkens ist Heilen, die schnelle, sanfte, dauerhafte Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten, Wege nach deutlich einzusehenden Gründen."

 

Dr. Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie, im §2 seines Hauptwerkes, dem Organon, 6. Auflage